Beschreibung
LIBERTY MIPS MAT SATIN WHITEDie völlige Freiheit der Berge liegt nun zu deinen Füßen.
Smith’s brandneuer Liberty bietet besten Schutz dank Aerocore™-Konstruktion mit Koroyd®, optimale regulierbare Belüftung und gibt dir die Freiheit, den gesamten Berg zu entdecken.
Smith’s einstellbares VaporFit™-System wird durch das bequeme XT2® Performance-Innenfutter ergänzt und bietet allerhöchsten, lang anhaltenden Komfort.
Ob auf der Piste oder im Gelände, der Liberty gibt dir die Freiheit, dort hinzugehen, wo dich der Berg hinführt.
MULTIDIREKTIONALES AUFPRALL-SCHUTZ-SYSTEM
In einem Helm mit MIPS® Brain Protection System (BPS), sind die äußere Schale und die Einlage durch eine reibungsarme voneinander getrennt.
Wenn ein Helm mit MIPS® Brain Protection System durch einen schrägen Aufprall belastet wird, erlaubt diese Schicht dem Helm sich im Verhältnis zum Kopf zu bewegen.
MIPS® BPS wurde entwickelt, um Helme mit zusätzlichem Schutz vor Drehkräften auszustatten.
Drehbewegungen sind eine Kombination aus Rotationsenergie (Kreisgeschwindigkeit) und Rotationskräften (Winkelbeschleunigung).
Beide wirken sich auf das Gehirn aus und erhöhen das Risiko für leichte bis schwere Gehirnschäden.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass MIPS® BPS Drehbewegungen reduzieren, indem es Rotationsenergien und –kräfte vom Gehirn wegleitet.
DAS GROSSES MISSVERSTÄNDNIS
Unfallstatistiken zeigen, dass viele Verletzungen am Kopf durch einen schrägen Aufprall entstehen.
Dennoch wird bei Standard-Tests der Helm vertikal auf eine Oberfläche fallen gelassen.
Die Ergebnisse helfen zwar dabei, präzise Ergebnisse bei vertikalen Aufschlägen zu erhalten, sind jedoch für die Auswertung realistischer Unfallszenarien unzureichend.
MIPS® wurde entwickelt, um erhöhten Schutz bei einem realistischen, schrägen Aufprall zu bieten.
MIPS® IN AKTION
Wenn du schräg zu Boden stürzt, werden Drehkräfte erzeugt.
Ein mit MIPS®-Technologie ausgestatteter Helm erzeugt eine gleitende Schicht zwischen der Außenschale des Helms und dem Kopf.
Diese ermöglicht es der Außenschalen des Helms sich im Verhältnis zum Kopf im Falle eines Aufpralls zu bewegen.
Somit werden die Drehkräfte verringert und die Gefahr eines gefährlichen Schädeltraumas erheblich verringert.